Ein Schlaganfall ist eine Erkrankung, bei der ein Teil des Gehirns seine Blutversorgung verliert. Dies kann passieren, wenn eine Arterie, die das Gehirn mit Blut versorgt, verstopft wird, oder wenn sie reißt und leckt.

Ein Schlaganfall liegt vor, wenn das Gehirn nicht ausreichend durchblutet ist. Es gibt zwei Arten von Schlaganfällen. Ein Schlaganfall liegt vor, wenn ein Blutgerinnsel die Arterie blockiert. Die andere Art von Schlaganfall liegt vor, wenn ein Blutgefäß platzt und sich Blut frei im Gehirn bewegt.

Ein Schlaganfall ist der rasche Verlust von Hirnfunktion(en) aufgrund einer Störung der Blutversorgung des Gehirns. Dies kann durch eine Ischämie (mangelnde Durchblutung) infolge einer Blockade (Thrombose, arterielle Embolie) oder einer Blutung (Blutaustritt) verursacht werden.

Dies hat zur Folge, dass das betroffene Hirnareal nicht richtig arbeiten kann. Zu den Symptomen können gehören: Hemiplegie (Unfähigkeit, ein oder mehrere Gliedmaßen auf einer Körperseite zu bewegen), Aphasie (Unfähigkeit, Sprache zu verstehen oder zu verwenden) oder Unfähigkeit, eine Seite des Gesichtsfeldes zu sehen.

Ein Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall. Er kann bleibende Schäden verursachen. Wenn er nicht rasch behandelt wird, kann er zum Tod führen. Er ist die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für Behinderungen bei Erwachsenen in den Vereinigten Staaten und Europa.

Schlaganfälle passieren sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite des Gehirns. Wenn sich ein Schlaganfall auf der linken Seite des Gehirns ereignet, betrifft er die rechte Seite des Körpers. Er kann auch Sprech- und Sprachprobleme des Patienten verursachen. Wenn ein Schlaganfall die rechte Seite des Gehirns betrifft, betrifft er die linke Körperseite. Er verändert auch die räumliche (auf den Raum bezogene) Wahrnehmung des Patienten. Ein Schlaganfall auf der rechten Seite des Gehirns kann auch dazu führen, dass Menschen ihre Krankheit nicht wahrnehmen. Die Patienten verhalten sich impulsiv und vernachlässigen die Seite ihres Körpers.

Zu den Faktoren, die das Risiko eines Schlaganfalls erhöhen, gehören Alter, Bluthochdruck, ein vorangegangener Schlaganfall, Diabetes, hoher Cholesterinspiegel, Rauchen, Vorhofflimmern, Migräne mit Aura und Thrombophilie (Neigung zu Thrombosen). Von diesen Faktoren sind Bluthochdruck und Rauchen am leichtesten zu beheben.