Das Telegrammfernsehen (auch als TV bekannt) ist eine Maschine mit einem Bildschirm. Fernsehgeräte empfangen Rundfunksignale und wandeln sie in Bild und Ton um. Das Wort "Fernsehen" setzt sich aus den Wörtern tele (griechisch für weit entfernt) und vision (Sehen) zusammen.

Manchmal kann ein Fernseher wie ein Kasten aussehen. Ältere Fernseher hatten eine große Kathodenstrahlröhre in einem großen Holzrahmen und saßen wie Möbel auf dem Boden. Neuere Fernseher sind viel leichter und flacher.

Ein Fernseher kann Bilder aus vielen Fernsehnetzen zeigen. Computer und mobile Geräte können auch zum Anschauen von Fernsehprogrammen verwendet werden.

Das Fernsehen wurde in den 1920er Jahren erfunden, aber die Ausrüstung war teuer und die Bilder waren schlecht. Bis in die 1950er Jahre waren diese Probleme behoben, und Fernsehgeräte wurden weit verbreitet.

Zunächst verwendeten alle Fernsehgeräte eine Antenne (oder Antenne). Damit wurden die Fernsehprogramme von Rundfunksendern aufgefangen. Ein Fernsehsender konnte viele Meilen oder Kilometer entfernt sein und trotzdem empfangen werden. Fernsehgeräte können auch Filme von VCD- und DVD-Playern oder Videorekordern zeigen. Kabelfernsehen und Satellitenfernsehen können mehr Programme auf einmal bieten als die Rundfunksender. Videospielkonsolen können an die meisten modernen Fernsehgeräte angeschlossen werden. Einige Computer können einen Fernseher auch als Computermonitor verwenden.

Alle Fernseher haben Bildschirme, auf denen das Bild betrachtet wird. Vor den 1950er Jahren waren diese in der Regel "schwarz-weiß", was alles grau aussehen ließ, aber alle modernen Fernseher zeigen Farben. Die meisten Bildschirme des 20. Jahrhunderts hatten auch abgerundete Ecken. Das liegt daran, dass Fernsehbildschirme Kathodenstrahlröhren waren. Diese sind wie schwere Glasgefäße, bei denen eine Seite nach außen gewölbt ist, um den Bildschirm zu bilden.

Heute sind Flachbildschirme die übliche Art. Dabei handelt es sich in der Regel um flache Rechtecke mit geraden Kanten. Dieses lange Rechteck sieht eher wie die Form einer Kinoleinwand aus. Dies wird Widescreen genannt. Wenn ein Widescreen-Gerät 30 cm hoch wäre, wäre es 53 cm breit. Damit dies am besten funktioniert, müssen Fernsehsendungen auch im Breitbildformat gemacht werden. Breitbildgeräte können immer noch jede Größe haben, aber sie haben die gleiche Breitbildform.

Das frühe 21. Jahrhundert ist auch die Zeit, in der die digitale Fernsehübertragung weiter verbreitet ist als das analoge Fernsehen.