Schall kann auch ein Gewässer, wie eine Bucht oder ein Kanal, bedeuten.
Wir können eine Schallwelle als eine Störung definieren, die sich durch irgendein Medium ausbreitet. Schall ist der Begriff, der beschreibt, was gehört wird, wenn Schallwellen durch ein Medium zum Ohr gelangen. Alle Töne werden durch Schwingungen von Molekülen erzeugt, durch die sich der Schall ausbreitet. Wenn zum Beispiel eine Trommel oder ein Becken angeschlagen wird, vibriert das Objekt. Diese Vibrationen bringen die Luftmoleküle in Bewegung. Schallwellen bewegen sich von ihrer Schallquelle (von der sie kamen) weg, indem sie sich auf den Luftmolekülen fortbewegen. Wenn die vibrierenden Luftmoleküle unser Ohr erreichen, vibriert auch das Trommelfell. Die Knochen des Ohres schwingen auf dieselbe Weise wie das Objekt, das die Schallwelle ausgelöst hat.
Diese Vibrationen lassen Sie verschiedene Töne hören. Auch Musik ist Schwingungen. Unregelmäßige Schwingungen sind Lärm. Menschen können sehr komplexe Klänge erzeugen. Wir benutzen sie für Sprache.
Schallwellen sind Longitudinalwellen mit zwei Teilen: Kompression und Verdünnung. Kompression ist der Teil der Schallwellen, bei dem die Luftmoleküle zusammengedrückt (komprimiert) werden. Die Verdünnung ist der Teil der Wellen, bei dem die Moleküle weit voneinander entfernt sind. Schallwellen sind eine Folge von Kompression und Verdünnung.