Unter Wasserverschmutzung versteht man die Verschmutzung von Gewässern wie Seen, Flüssen, Meeren, Ozeanen sowie des Grundwassers. Sie entsteht, wenn Schadstoffe unbehandelt in diese Gewässer gelangen. Abfälle aus Häusern, Fabriken und anderen Gebäuden gelangen in die Gewässer, wodurch das Wasser verunreinigt wird.
Die Wasserverschmutzung ist ein Problem für die dortigen Arten und Ökosysteme. Sie wirkt sich auf die im Wasser lebenden Pflanzen und Organismen aus. In fast allen Fällen ist die Wirkung nicht nur für einzelne Arten und Populationen schädlich, sondern auch für die breiteren biologischen Gemeinschaften. Die Farbe ist normalerweise grün oder braun, aber normales Wasser kann auch blau sein.
Die Landwirtschaft ist eine der Hauptquellen der Wasserverschmutzung. Die Düngemittel, die den Pflanzen für ein besseres Wachstum gegeben werden, werden in Flüsse und Seen gespült, was wiederum das Wasser verunreinigt.
Es gibt viele Chemikalien, die natürlich in diesen Gewässern vorkommen. Heute kann das Wasser durch Nitrate, Phosphate, Öl, sauren Regen und Schutt wie Sedimente, umgefallene Baumstämme usw. verschmutzt sein. Wenn Menschen und Tiere Wasser aus solchen Flüssen trinken, können die giftigen Chemikalien sie beeinträchtigen. Auch das Leben in Flüssen ist betroffen, und Menschen, die Fisch konsumieren, können ebenfalls gesundheitliche Probleme haben.

