Bis zum 18. Jahrhundert hatten Kriege die Stadt sehr arm gemacht. Die Stadtmauer wurde niedergerissen, um neues Land für den Anbau von Nahrungsmitteln zu erhalten.
1869 wurde ein neues Rathaus gebaut, und es gab Tuchwebereien und Spinnereien sowie Bauern in der Stadt.
Später eine neue Mühle, die jedoch 1999 abgebrannt ist. Eine Eisenbahnlinie verband die Stadt mit Neubrandenburg und Stralsund, und es wurden eine Schule, eine Bank, ein Krankenhaus und ein Postamt eröffnet.
1888 wurde eine Molkereigenossenschaft gegründet, die 1995 ein neues Gebäude eröffnete.
Die Elektrizität kam 1916 in die Stadt. Dies ermutigte mehr Menschen, in die Stadt zu ziehen und dort zu bauen.
Der offizielle Name der Stadt war bis zum 26. Januar 1939 Treptow an der Tollense.
Es entstand ein großes Wohngebiet mit 1049 Wohnungen, das zwischen 1960 und 1985 gebaut wurde. Mitte der 1960er Jahre wurde die alte Grundschule in ein Altersheim umgewandelt und 1972 ein Zoo eröffnet.
Altentreptow war von 1952 bis 1994 die Hauptstadt des Landkreises Altentreptow.
Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde der alte Stadtkern wieder aufgebaut. Im Jahr 2001 wurde ein modernes Krankenhaus mit 108 Betten eröffnet.