Für die NHL-Mannschaft siehe Tampa Bay Lightning

Zum Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg siehe P-38 Blitz

Ein Blitz ist eine starke elektrische Entladung, die während eines Gewitters entsteht. Der elektrische Strom macht die Luft sehr heiß. Die plötzlich erwärmte Luft dehnt sich sehr schnell aus, was zu einem Gewitter führt. Manchmal treten Blitze zwischen Wolken auf. Manchmal (im Regen) geht der Blitz von der Wolke zum Boden. Wenn er von der Wolke auf den Boden fällt, kann er eine Person treffen. Jedes Jahr werden etwa 2000 Menschen vom Blitz getroffen. Etwa 50 bis 100 Blitze pro Sekunde treffen die Erde. Der Blitz hat das Empire State Building bis zu 500 Mal im Jahr getroffen.

Wenn ein Blitz einschlägt, reibt die Oberfläche Elektronen vom Blitz ab, und ein elektrischer Funke schießt vom Blitz auf die Oberfläche. Bei einem Gewitter hat die untere Wolke bis zu 100 Millionen Volt Elektrizität. Diese Elektrizität wird entweder innerhalb der Wolke, an den Boden, an eine andere Wolke oder an die Luft abgegeben. Es ist bekannt, dass Blitze vom Boden nach oben zur Wolke wandern. Im Jahr 1993 entdeckten Wissenschaftler Blitze, die von der Spitze einer Cumulonimbus-Wolke nach oben schossen.

Menschen können Blitze mit einer Teslaspule oder einem Van-de-Graaff-Generator herstellen und studieren.