Logik ist das Studium der Argumentation. Die Regeln der Logik lassen Philosophen wahre und logische Schlussfolgerungen über die Welt ziehen. Die Logik hilft den Menschen zu entscheiden, ob etwas wahr oder falsch ist.

Logik wird oft in Syllogismen geschrieben, die eine Art logischer Beweis sind. Ein Syllogismus besteht aus einer Sammlung von Aussagen, die zum logischen Beweis der Endaussage, der sogenannten Schlussfolgerung, verwendet werden. Ein populäres Beispiel für einen logischen Syllogismus wurde von dem klassischen griechischen Philosophen Aristoteles geschrieben:

  1. Alle Menschen sind sterblich.
  2. Sokrates ist ein Mann.
  3. Deshalb ist Sokrates sterblich.

Den Abschluss bildet die Schlusserklärung. Dieser Syllogismus verbindet die ersten beiden Aussagen zu einer logischen Schlussfolgerung: Sokrates ist sterblich.

Der Syllogismus wird aus drei logischen AussagenoderSätzen gebildet. Diese Aussagen sind kurze Sätze, die einen kleinen Schritt in einem logischen Argument beschreiben. Die kleinen Aussagen machen das Argument aus, so wie Atome Moleküle bilden. Wenn die Logik richtig ist, "folgen" die Aussagen aufeinander.

Aussagen haben einen Wahrheitswert, d.h. es kann bewiesen werden, dass sie wahr oder falsch sind, aber nicht beides. Unlogische Aussagen oder Fehler in der Logik nennt man logische Irrtümer.