Die Deutsche Demokratische Republik (DDR), oder Ostdeutschland, schickte von 1956 bis 1988 Athleten zu den Olympischen Spielen. Sie haben sowohl an den Sommer- als auch an den Winterspielen teilgenommen. Von 1956 bis 1966 gehörten die ostdeutschen Athleten einer kombinierten Mannschaft aus Ost- und Westdeutschland an. Nach 1966 waren die Ostdeutschen ein eigenständiges Team. Bei den Olympischen Spielen gewannen sie insgesamt 519 Medaillen.