Sie essen hauptsächlich Krustentiere wie Krill und Fische, aber auch Kopffüßer wie Tintenfische, Tintenfische und Kraken.
Kaiserpinguine leben im kältesten Klima der Erde. Auf dem antarktischen Eis können die Temperaturen bis auf -140 Grad Fahrenheit (-95,6 °C) fallen. Sie brüten zu Beginn des antarktischen Winters (März und April) auf dem Eis rund um den antarktischen Kontinent. Sie leben in großen Gruppen, Kolonien genannt, die bis zu 20.000 Vögel umfassen können. Sie drängen sich eng aneinander, um sich warm zu halten. Kaiserpinguine leben etwa 20 Jahre, obwohl man weiß, dass einige von ihnen schon 40 Jahre leben.
Die Form ihres Körpers hilft ihnen, zu überleben. Sie haben kurze Flügel, mit deren Hilfe sie schwimmen und bis zu 274 m (900 Fuß) tief tauchen können, um größere Fische zu fangen. Der tiefste aufgezeichnete Tauchgang ist 525 m (1.722 ft). Für kurze Zeit können sie bis zu 15 km/h (9 mph) schwimmen, wodurch sie ihrem Hauptfeind, der Seeleopardrobbe, entkommen können. Sie können sich warm halten, weil sie eine dicke Speckschicht haben. Die Schicht aus Flaumfedern fängt Luft ein, die die Körperwärme drinnen und kalte Luft und Wasser draußen hält. Sie haben auch große Mengen an Körperöl, die dazu beitragen, sie im Wasser trocken zu halten.
Während sie im Wasser sehr schnell sind, können die Vögel an Land nur sehr langsam laufen. Auf dem Eis können sie sich auf den Bauch legen und mit ihren Flügeln wie ein Schlitten dahingleiten.