Wirbeltiere

Ein Wirbeltier ist ein Tier mit einem Rückenmark, das von Knorpel oder Knochen umgeben ist. Das Wort stammt von den Wirbeln, den Knochen, aus denen die Wirbelsäule besteht. Tiere, die keine Wirbeltiere sind, werden wirbellose Tiere genannt. Zu den Wirbeltieren gehören Vögel, Fische, Amphibien, Reptilien und Säugetiere. Die Teile des Wirbeltierskeletts sind:

  1. Hirnschale: Ein Braincase oder Schädel schützt das Gehirn.
  2. Wirbel: Eine Reihe von kurzen, steifen Wirbeln, die durch Gelenke getrennt sind. Diese innere Wirbelsäule schützt das Rückenmark. Die Gelenke zwischen den Wirbeln lassen die Wirbelsäule sich biegen.
  3. Knochen: stützen und schützen die Weichteile des Körpers und bieten Ansatzpunkte für Muskeln.
  4. Kiemenbögen: Kiemenbögen im Rachenraum von Fischen und einigen Amphibien stützen die Kiemen. Bei der Mehrzahl der Wirbeltiere haben sich einige der Bögen zu anderen Organen, wie z.B. Kiefern, entwickelt.

Beispiele für Wirbeltiere sind Säugetiere, Vögel und Fische. Einige Zehntausende von Arten wurden identifiziert. Der Begriff "Fisch" wird verwendet, um mindestens vier verschiedene Arten von Wirbeltieren zu beschreiben.

Ein Krokodil
Ein Krokodil

Taxonomie und Klassifikation

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