Die Kontinentaldrift ist eine historische, wissenschaftliche Theorie. Die Theorie wurde erstmals 1596 von Abraham Ortelius vorgeschlagen. Sie wurde 1915 von dem deutschen Geologen und Meteorologen Alfred Wegener vollständig entwickelt.

Die Theorie besagt, dass sich Teile der Erdkruste auf einem Flüssigkeitsmantel mit höherer Dichte langsam bewegen. Diese Theorie wurde nun in die umfassendere Theorie der Plattentektonik aufgenommen.