Die koreanische entmilitarisierte Zone (koreanisch: 한반도 비무장지대) ist ein Stück Land, das sich quer über die koreanische Halbinsel erstreckt und als Pufferzone zwischen Nord- und Südkorea dient. Die DMZ schneidet die koreanische Halbinsel fast in zwei Hälften und überquert den 38. Das westliche Ende der DMZ liegt südlich des Breitengrades und das östliche Ende nördlich davon. Sie ist 250 Kilometer (160 Meilen) lang und etwa 4 km (2,5 Meilen) breit und stellt die am stärksten militarisierte Grenze der Welt dar. Die Grenze zwischen den beiden Koreas im Gelben Meer und seiner Küstenlinie ist als Nördliche Grenzlinie bekannt. Beide Seiten der Nördlichen Grenzlinie werden ebenfalls stark bewacht.