Ein Meteor ist das, was man sieht, wenn ein Weltraumstein auf die Erde fällt. Er wird oft als Sternschnuppe oder Sternschnuppe bezeichnet und kann ein helles Licht am Nachthimmel sein, auch wenn die meisten schwach sind. Einige wenige überleben lange genug, um den Boden zu treffen. Das nennt man einen Meteoriten, und ein großer hinterlässt manchmal ein Loch im Boden, das man Krater nennt.
Ein Gestein, das noch nicht in die Atmosphäre eingeschlagen ist, wird als "Meteoroid" bezeichnet. Meteoroiden können von großen Gesteinsbrocken bis hin zu winzigen, im Raum schwebenden Staubpartikeln reichen, die keine Planeten gebildet haben. Wenn die Meteoroiden in die Erdatmosphäre eintreten, fliegen sie in der Regel schneller als die Fluchtgeschwindigkeit der Erde von 13 km/sec oder Mach 40. Dadurch erwärmen sie sich und brechen gewöhnlich auseinander. Wenn die Hitze sie zum Glühen bringt, werden sie als Meteore bezeichnet.
Meteore unterscheiden sich von Kometen oder Asteroiden, aber einige, insbesondere solche, die mit Meteoritenschauern in Verbindung gebracht werden, sind Staubpartikel, die aus Kometen hervorgegangen sind.
Es gibt verschiedene Arten von Meteoriten, darunter: steinige, kohlenstoffhaltige Chondrite und Eisen-Nickel-Meteorite. Steinmeteorite werden so genannt, weil sie weitgehend aus steinähnlichem Mineralmaterial bestehen. Kohlenstoffhaltige Chondrite haben einen hohen Kohlenstoffgehalt. Bei Eisen-Nickel-Meteoriten handelt es sich meist um Eisen, oft auch mit signifikantem Nickelanteil.
Während der späten schweren Bombardierung gab es viele Meteoriten. Heutzutage verletzen sie manchmal Menschen und Eigentum. Das russische Meteoritenereignis 2013 richtete den größten Schaden an. Große Meteoriteneinschläge mögen bei mehreren der Massenaussterben eine Rolle gespielt haben und damit indirekt den Verlauf der Evolution beeinflusst haben. (siehe K/T-Auslöschungsereignis; Liste der Auslöschungsereignisse; Chicxulub-Krater)
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