Torfsumpfwälder sind Waldfeuchtgebiete in tropischen und subtropischen Gebieten. Sie haben eine schlechte Drainage. Durchfeuchteter Boden verhindert, dass abgestorbene Blätter und Holz vollständig zersetzt werden. Mit der Zeit bildet sich so eine dicke Schicht sauren Torfes. Sie bestehen aus laubabwerfenden Bäumen (keine Nadelbäume) und vielen anderen Arten von Blütenpflanzen.

Torfsumpfwälder sind in der Regel von Tieflandregenwäldern auf besser entwässerten Böden umgeben. In Küstennähe kann es Brack- oder Salzwasser-Mangrovenwälder geben.

Diese tropischen Sumpfwälder unterscheiden sich deutlich von den Torfmooren der nördlichen gemäßigten Zonen in Klimazonen wie Irland. Gemäßigte Torfmoore werden nicht durch Wälder, sondern hauptsächlich durch Moose wie Torfmoos, Gräser, Seggen und Sträucher verursacht.