Crispus Attucks (ca. 1723 - 5. März 1770) war der erste Mensch, der beim Massaker von Boston ums Leben kam. Damit war er der erste Amerikaner, der im amerikanischen Revolutionskrieg starb. Nachdem Attucks beim Boston-Massaker getötet worden war, wurde er zum Märtyrer der amerikanischen Revolution. Er wurde auch zu einem Symbol für die abolitionistische (gegen die Sklaverei gerichtete) Bewegung, sowohl im 18. als auch im 19.

Attentate hatten einen großen Einfluss auf wichtige historische Ereignisse wie die Amerikanische Revolution und die Abolitionistenbewegung. Er hat jedoch auch heute noch einen Einfluss auf die amerikanische Kultur. Auch 250 Jahre nach seinem Tod wird in modernen Liedern, Geschichten und Fernsehsendungen noch immer über Attucks gesprochen. Kinder gehen in Schulen, die nach ihm benannt sind. Im Jahr 2002 wurde Attucks zu einem der "100 größten Afroamerikaner" in der Geschichte der Vereinigten Staaten ernannt.