Das Parlament des Vereinigten Königreichs ist in drei getrennte Teile gegliedert: das Unterhaus (das Unterhaus), die Lords (das Oberhaus) und den Monarchen. Die meisten gesetzgebenden Befugnisse sind im Unterhaus (House of Commons) konzentriert. Es besteht aus 650 Mitgliedern des Parlaments (MPs). Diese werden von den Bürgern des Vereinigten Königreichs gewählt, um sie im Unterhaus zu vertreten. Der Führer der politischen Partei, der die Mehrheit der Abgeordneten stellt, wird in der Regel zum Premierminister ernannt, nicht aber zum Staatsoberhaupt, eine Position, die dem Souverän vorbehalten ist. Das Unterhaus leitet die meisten Gesetzesvorlagen ein, die übrigen stammen aus dem Oberhaus, und entscheidet über die Steuersätze als Ergebnis der Wahl durch die anderen Erben und zwei weitere Erben, die zeremonielle Ämter im Oberhaus innehaben. Dabei handelt es sich um den Earl Marshal, der stets der Herzog von Norfolk ist, und den Lord Great Chamberlain, den Marquis von Cholmondeley. Das House of Lords hat die Befugnis, Gesetzesvorlagen, mit Ausnahme von Money Bills (Steuervorlagen), abzulehnen und das Unterhaus zu veranlassen, sie zu überdenken. Wenn das House of Lords zweimal sein Veto gegen eine Gesetzesvorlage einlegt oder eine öffentliche Gesetzesvorlage um mehr als ein Jahr verzögert, kann das House of Commons die Gesetzesvorlage gemäß den Bestimmungen der Parliament Acts durchsetzen, es sei denn, sie stammt aus dem House of Lords.
Die Monarchin (jetzt Königin Elisabeth II.) ist die Souveränin in einer konstitutionellen Monarchie und theoretisch die Quelle aller Macht im Vereinigten Königreich. Gesetzentwürfe müssen die königliche Zustimmung erhalten, bevor sie zu Parlamentsakten werden, und der Monarch ist für die Einberufung, Vertagung und Auflösung des Parlaments verantwortlich, normalerweise auf Anraten des amtierenden Premierministers. Es kommt nur noch sehr selten vor, dass ein Monarch Einwände erhebt, aber der Souverän behält sich dieses Vorrecht vor, um es gegebenenfalls zu nutzen.
Wie ein Gesetzentwurf zu einem Parlamentsakt wird
Gesetzentwürfe können ihre Verabschiedung entweder im Unter- oder im Oberhaus beginnen
Prälegislative Prüfung: Gemeinsamer Ausschuss beider Häuser prüft den Gesetzentwurf und stimmt über Änderungen ab, die die Regierung annehmen oder ablehnen kann. Berichte sind in späteren Stadien einflussreich, da abgelehnte Ausschussempfehlungen wieder aufgegriffen und zur Abstimmung gebracht werden.
Erste Lesung: Es findet keine Abstimmung statt. Die Gesetzesvorlage wird vorgelegt, gedruckt, und bei Rechnungen privater Mitglieder wird ein Termin für die zweite Lesung festgelegt.
Zweite Lesung: Nach einer Debatte über die allgemeinen Grundsätze des Gesetzes folgt eine Abstimmung.
Ausschuss-Stufe: Ein Ausschuss prüft jede Klausel des Gesetzentwurfs und kann Änderungen vornehmen.
Etappe berichten: Gelegenheit zur Änderung der Gesetzesvorlage. Das Haus prüft Klauseln, zu denen Änderungsanträge eingereicht wurden.
Dritte Lesung: Eine Debatte über den endgültigen Text in der geänderten Fassung. In den Lords können in dieser Phase weitere Änderungsanträge eingereicht werden.
Durchgang: Die Rechnung wird dann an die andere Kammer geschickt, die sie ändern kann.
Erste Lesung: Gleiche Verfahren
Zweite Lesung: Gleiche Verfahren
Ausschuss-Stufe: Gleiche Verfahren
Etappe berichten: Gleiche Verfahren
Dritte Lesung: Gleiche Verfahren
Durchgang: Die Rechnung wird dann an das ursprüngliche Haus zurückgeschickt.
Prälegislative Prüfung: Prüfung aller Änderungsanträge.
Der Gesetzentwurf wird dann für die königliche Zustimmung bearbeitet, wenn er angenommen wird, wird der Gesetzentwurf zu einem Gesetz.
|  | Ausarbeitung neuer Gesetze Arten von Gesetzen Gesetzesentwürfen Gesetzgebungsverfahren Erste Lesung Zweite Lesung Phase des Unterhausausschusses Phase des Oberhausausschusses Berichtsphase Dritte Lesung Passage durch das andere Haus Königliche Zustimmung Delegierte Gesetzgebung |  |