In der Ökologie beschreibt Raub eine Beziehung und Handlungen zwischen zwei Lebewesen. Ein Raubtier fängt seine Beute, greift sie an und frisst sie. Raubtiere können ihre Beute töten oder auch nicht, bevor sie sie fressen. Aber der Akt des Raubens führt immer zum Tod der Beute und zur Aufnahme der Körperteile der Beute in den Körper des Raubtiers. Man kann sich ein echtes Raubtier als eines vorstellen, das ein anderes Tier sowohl tötet als auch frisst, aber viele Tiere fungieren sowohl als Raubtier als auch als Aasfresser.

Ein Raubtier ist ein Tier, das andere Tiere jagt, fängt und frisst. Zum Beispiel ist eine Spinne, die eine Fliege frisst, die sich an ihrem Netz verfangen hat, ein Raubtier, oder ein Löwenrudel, das einen Büffel frisst. Die Tiere, die das Raubtier jagt, werden als Beutetiere bezeichnet. Ein Spitzen- oder Raubtier ist ein Raubtier, das nicht die Beute anderer Raubtiere ist.

Raubtiere sind in der Regel Fleischfresser (Fleischfresser) oder Allesfresser (frisst Pflanzen und andere Tiere). Raubtiere jagen andere Tiere als Nahrung. Beispiele für Raubtiere sind Habichte, Adler, Falken, Katzen, Krokodile, Schlangen, Greifvögel, Wölfe, Schwertwale, Hummer, Löwen und Haie.