Die natürliche Auslese ist ein zentrales Konzept der Evolution. Der englische Biologe Charles Darwin und Alfred Russel Wallace, und wird manchmal als das Überleben des Stärkeren bezeichnet. Darwin wählte den Namen als Analogie zur künstlichen Auslese (selektive Züchtung).

Natürliche Selektion ist der Prozess, bei dem Organismen mit günstigen Eigenschaften eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, sich zu vermehren. Dabei geben sie diese Eigenschaften an die nächste Generation weiter. Mit der Zeit erlaubt dieser Prozess den Organismen, sich an ihre Umwelt anzupassen. Der Grund dafür ist, dass die Häufigkeit der Gene für günstige Eigenschaften in der Population zunimmt.

Die Angehörigen einer Art sind nicht alle gleich, was teilweise auf Unterschiede in der Vererbung (Genetik) zurückzuführen ist. Dies gilt selbst bei Kindern derselben Eltern. Einige dieser Unterschiede können dazu führen, dass ein Organismus in einem bestimmten Lebensraum besser überleben und sich vermehren kann als andere. Wenn dieser Organismus sich fortpflanzt, erhalten seine Kinder die Gene, die ihm den Vorteil verschafft haben. Einige Anpassungen sind extrem langlebig und in vielen Lebensräumen nützlich. Die Entwicklung der Flügel in der Umgebung der Vögel bleibt gleich. Wenn sich die Umwelt genügend verändert, dann könnte es einem anderen Organismus besser gehen.