Christoph Kolumbus (1451-1506) war ein genuesischer Händler, Entdecker und Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua, Italien, geboren. "Christoph Kolumbus" ist die englische Version von Kolumbus' Namen. Sein wirklicher Name auf Italienisch war Cristoforo Colombo; auf Spanisch hieß er Cristóbal Colón.

1492 landete Kolumbus als erster Europäer auf einer Insel der Bahamas. Sein ursprüngliches Ziel war es, von Europa aus einen schnelleren Weg nach Asien zu finden. Ihm wird die Entdeckung der Neuen Welt zugeschrieben, weil seine Reise die Ära des europäischen Kolonialismus in Amerika einleitete. Dies war ein wichtiger Moment in der europäischen Geschichte. Leif Erikson war zwar der erste Europäer, der auf den Böden Amerikas landete, doch war dies nicht gut dokumentiert und führte nicht zu dem späteren Kontakt zwischen Europa und der Neuen Welt.

Als die Spanier erfuhren, dass Kolumbus eine Neue Welt gefunden hatte, gingen viele andere Menschen, Konquistadoren genannt, ebenfalls dorthin. Dies führte zur spanischen Kolonisierung Amerikas.

Kolumbus starb am 20. Mai 1506 in Valladolid, Spanien.