Schacholympiaden sind Schachveranstaltungen, die für alle Nationalmannschaften offen sind. Sie werden seit 1927 von der Weltschachorganisation FIDE durchgeführt. Seit 1950 werden sie alle zwei Jahre durchgeführt. Frühere Veranstaltungen waren All-Play-All-Veranstaltungen. Dann, als die Zahlen wuchsen, wurde ein System von Qualifikationsabteilungen verwendet. In jüngster Zeit ist das Format ein Schweizer System. Es handelt sich schachlich gesehen um eine Methode, bei der die Gegner in jeder Runde so ausgewählt werden, dass sie ähnliche Punktzahlen haben. Es ist für Einzelturniere weit verbreitet gewesen.