Biologie

Die Biologie ist die Wissenschaft, die das Leben, die Lebewesen und die Evolution des Lebens untersucht. Zu den Lebewesen gehören Tiere, Pflanzen, Pilze (wie z.B. Pilze) und Mikroorganismen wie Bakterien und Archaeen.

Der Begriff "Biologie" ist relativ modern. Er wurde 1799 von einem Arzt, Thomas Beddoes, eingeführt.

Wer Biologie studiert, wird Biologe genannt. Die Biologie befasst sich damit, wie Tiere und andere Lebewesen sich verhalten und arbeiten und wie sie sind. Die Biologie untersucht auch, wie Organismen miteinander und mit der Umwelt reagieren. Als Wissenschaft gibt es sie seit etwa 200 Jahren, und ihr ist die Naturgeschichte vorausgegangen. Die Biologie hat viele Forschungsgebiete und -zweige. Wie alle Wissenschaften wendet auch die Biologie die wissenschaftliche Methode an. Das bedeutet, dass Biologen in der Lage sein müssen, Beweise für ihre Ideen vorzulegen, und dass andere Biologen in der Lage sein müssen, die Ideen für sich selbst zu testen.

Die Biologie versucht, Fragen zu beantworten wie

Die moderne Biologie wird von der Evolution beeinflusst, was die Frage beantwortet: "Wie ist die lebendige Welt so geworden, wie sie ist?"

Virus: Gamma-Bakteriophage
Virus: Gamma-Bakteriophage

Archäa: Haloarchäa
Archäa: Haloarchäa

Pilze: Morchella esculenta
Pilze: Morchella esculenta

Bakterien
Bakterien

Tiere: Schwebfliege auf einem Compositae Blütenstand
Tiere: Schwebfliege auf einem Compositae Blütenstand

Pflanzen: Weizen
Pflanzen: Weizen

Geschichte

Das Wort Biologie kommt von dem griechischen Wort βίος (bios), "Leben", und dem Suffix -λογία (logia), "Studium von".

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