Der Apfelbaum (Malus domestica) ist ein Baum, der Früchte (z.B. Äpfel) aus der Familie der Rosengewächse hervorbringt, die für ihre saftigen, schmackhaften Früchte bekannt sind. Er wird weltweit als Obstbaum angebaut. Er gilt als eine preiswerte Frucht, die überall auf der Welt geerntet werden kann.
Der Baum stammt ursprünglich aus Zentralasien. Äpfel werden seit Tausenden von Jahren in Asien und Europa angebaut. Sie wurden von europäischen Siedlern nach Nordamerika gebracht. Äpfel haben in vielen Kulturen eine religiöse und mythologische Bedeutung.
Äpfel werden im Allgemeinen durch Veredelung vermehrt, obwohl wilde Äpfel leicht aus Samen wachsen. Apfelbäume sind groß, wenn sie aus Samen gezogen werden, aber klein, wenn sie auf Wurzeln (Wurzelstock) veredelt werden. Es gibt mehr als 7.500 bekannte Apfelsorten mit einer Reihe gewünschter Eigenschaften. Verschiedene Sorten werden für verschiedene Geschmäcker und Verwendungszwecke gezüchtet: Kochen, Rohverzehr und Apfelweinproduktion sind die häufigsten Verwendungszwecke.
Bäume und Früchte werden von Pilzen, Bakterien und Schädlingen befallen. Im Jahr 2010 wurde das Genom der Frucht im Rahmen der Forschung über Krankheitsbekämpfung und selektive Züchtung in der Apfelproduktion sequenziert.
Die weltweite Produktion von Äpfeln betrug im Jahr 2013 90,8 Millionen Tonnen. China wuchs um 49% der Gesamtmenge.




