Albatrosse sind große Seevögel, die zur biologischen Familie der Diomedeidae gehören. Sie leben in der Region des Südlichen Ozeans und des Nordpazifiks. Man findet sie nicht im Nordatlantik, aber ihre Fossilien sind dort gefunden worden, was zeigt, dass sie früher dort gelebt haben. Es gibt vier Hauptarten von Albatrossen: Große Albatrosse, Albatrosse des Nordpazifiks, Mollymawks und Rußalbatrosse. Diese werden in einundzwanzig Arten unterteilt, die von der Weltnaturschutzunion (ICUN) identifiziert wurden.

Große Albatrosse gehören zu den größten unter den fliegenden Vögeln. Alle Albatrosse sind sehr gut im Fliegen und verbringen einen Großteil ihres Lebens in der Luft. Sie fressen Tintenfische, Fische und Krill. Die Albatrosse kommen an Land, um ihre Nester zu bauen, meist auf Inseln und meist in der Nähe der Nester anderer Vögel.

Neunzehn der einundzwanzig Albatrosarten sind vom Aussterben bedroht. Dies liegt zum Teil daran, dass Tiere wie Ratten und Katzen ihre Eier, Küken und manchmal auch erwachsene Vögel angreifen. Auch die Verschmutzung der Ozeane, wie Plastikabfälle und Ölverschmutzungen, tötet Albatrosse. Manchmal gibt es aufgrund von Überfischung nicht genug Fisch zu essen. Der Hauptgrund für die Gefährdung von Albatrossen ist die Langleinenfischerei, die dazu führt, dass viele Albatrosse an Haken hängen bleiben, die mit Ködern versehen wurden, um Fische zu fangen. Dies führt dazu, dass die Vögel ertrinken.