Finding Dory (Findet Dorie) – Pixar-Film 2016: Handlung, Produktion, Fakten
Entdecke Handlung, Produktion und überraschende Fakten zu Finding Dory (Findet Dorie, 2016) – das Pixar-Sequel: Charaktere, Hintergrundinfos und Entstehung kompakt.
Finding Dory ist ein 2016 entstandener amerikanischer computeranimierter Komödien-Abenteuerfilm. Er wurde von Pixar Animation Studios produziert und von Walt Disney Pictures veröffentlicht. Es ist eine Fortsetzung des Disney-Pixar-Films Findet Nemo aus dem Jahr 2003. Regie führte Andrew Stanton, der bereits beim ursprünglichen Film Regie geführt hatte. Die Produktion wurde im April 2013 von Walt Disney Pictures offiziell bestätigt. Ursprünglich war der Film in Großbritannien für eine DVD- und Blu‑Ray-Veröffentlichung im Herbst 2015 geplant, wurde jedoch als Kinofilm 2016 veröffentlicht. Für die Rolle des kleinen Nemo wurde Hayden Rolence verpflichtet, nachdem Alexander Goulds Stimme sich durch das Heranwachsen verändert hatte.
Handlung
Die Geschichte setzt einige Jahre nach den Ereignissen aus Findet Nemo ein. Im Mittelpunkt steht die vergessliche Paletten-Doktorfisch-Dame Dorie, die plötzlich Erinnerungsfetzen an ihre Herkunft und ihre Eltern hat. Getrieben vom Wunsch, ihre Familie zu finden, begibt sich Dory auf eine große Suche entlang der kalifornischen Küste. Auf dem Weg wird sie von Marlin und Nemo begleitet, gerät jedoch mehrfach in Schwierigkeiten und landet schließlich im Marine Life Institute, einer Auffangstation und Forschungseinrichtung für Meerestiere. Dort trifft sie auf neue Freunde und Helfer, unter anderem auf einen zurückhaltenden Tintenfisch, der ihr bei der Suche hilft. Die Reise ist geprägt von humorvollen wie emotionalen Begegnungen und thematisiert Freundschaft, Familie und das Leben mit einer Gedächtnisstörung.
Produktion
Die Idee zu einer Fortsetzung von Findet Nemo bestand bei Pixar lange, wurde aber erst 2013 offiziell in eine Produktion überführt. Andrew Stanton kehrte als Regisseur zurück; das Drehbuch wurde in Zusammenarbeit mit weiteren Autoren erarbeitet. Die Animationen profitierten von fortgeschrittenen Render- und Simulationsverfahren, um Wasser, Lichtreflexe und Meereslebewesen noch realistischer darzustellen. Für die Tonaufnahmen kehrten einige Originalsprecher zurück, ergänzt durch neue Stimmen für die in der Fortsetzung eingeführten Figuren.
Besetzung
Zum Ensemble gehören sowohl Rückkehrer als auch neue Sprecher. Ellen DeGeneres ist wieder in der Rolle der Dorie zu hören, ebenso kehrt Albert Brooks als Marlin zurück. Für Nemo sprach in der Fortsetzung Hayden Rolence, nachdem die ursprüngliche Stimme von Alexander Goulds sich verändert hatte. Außerdem ergänzen neue Figuren und Stimmen das Ensemble, die zur Erweiterung der Handlung und zur Einführung neuer Schauplätze beitragen.
Veröffentlichung und Rezeption
Der Film wurde 2016 in den Kinos veröffentlicht und erzielte kommerziell großen Erfolg. Kritiker lobten besonders die emotionalen Momente, die Charakterentwicklung der Dorie sowie die technische Qualität der Animationen. Das Publikum reagierte ebenfalls positiv, sodass der Film an den Kinokassen hohe Einnahmen erzielen konnte. Gleichzeitig wurden Themen wie Vergesslichkeit und Inklusion in Diskussionen hervorgehoben und vielfach als sensibel umgesetzt beschrieben.
Fakten
- Originaltitel: Finding Dory
- Produktion: Pixar Animation Studios
- Vertrieb: Walt Disney Pictures
- Regie: Andrew Stanton
- Jahr: 2016 (Kinostart)
- Fortsetzung zu: Findet Nemo (2003)
- Besondere Notiz: Hayden Rolence übernahm die Stimme von Nemo, da Alexander Goulds Stimme sich verändert hatte
Der Film gehört zu den erfolgreicheren Veröffentlichungen von Pixar und hat das Universum von Findet Nemo um neue Figuren und Schauplätze erweitert, ohne die emotionale Kernstory um Familie und Zusammenhalt zu vernachlässigen.
Erscheinungsdaten
| Land | Premiere |
| 15. Juni 2016 | |
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| 16. Juni 2016 |
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| 23. Juni 2016 | |
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| 29. Juli 2016 | |
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| 25. August 2016 | |
| 26. August 2016 | |
| 26. August 2016 | |
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| 1. September 2016 | |
| 2. September 2016 | |
| 15. September 2016 | |
| 29. September 2016 | |
| 29. September 2016 |
Parzelle
Bei Finding Dory geht es um Dory, den königsblauen Tangfisch, der Dinge fast augenblicklich vergisst. Die Geschichte handelt davon, wie Dory zu ihrer Familie zurückkehrt. Der Film spielt vor der Küste Kaliforniens.
Stimmenbesetzung
- Ellen DeGeneres als Dory, eine königsblaue Tang.
- Sloane Murray als Baby Dory. Murray ist die sieben Jahre alte Tochter der Produzentin Lindsey Collins.
- Albert Brooks als Marlin, ein übervorsichtiger Clownfisch, Nemos Vater und Dorys Freund.
- Hayden Rolence als Nemo, ein junger jugendlicher Clownfisch und Sohn von Marlin.
- Ed O'Neill als Hank, ein verschrobener ostpazifischer roter Oktopus, der zuvor einen Tentakel verloren hatte.
- Diane Keaton als Jenny, Dorys Mutter.
- Eugene Levy als Charlie, Dorys Vater.
- Kaitlin Olson als Schicksal, ein kurzsichtiger Walhai und Dorys Freund aus der Kindheit.
- Ty Burrell als Bailey, ein Beluga-Wal, der aufgrund einer Gehirnerschütterung vorübergehend seine Echolokation verlor.
- Idris Elba als Fluke, ein unbekümmerter Seelöwe.
- Dominic West als Ruder, ein Seelöwe und Freund von Fluke.
- Bob Peterson als Mr. Ray, ein gefleckter Adlerrochen und Nemos Schullehrer.
- Andrew Stanton als Crush, eine Meeresschildkröte, die am Ostaustralischen Strom lebt.
- Bennett Dammann als Stöpsel, Crush's Sohn. Er wurde von Nicholas Bird im vorherigen Film geäußert.
- Bill Hader als Stan, ein Kelp-Bass
- Kate McKinnon als Stans Fisch-Ehefrau
- Angus MacLane als Charlie Back-and-Forth, ein Sonnenbarsch.
- Katherine Ringgold als Hühnerfisch.
- Sigourney Weaver als sie selbst, die Sprechansage für die Beschallungsanlage des Instituts.
- Alexander Gould als Beifahrer Carl, ein Lieferwagenfahrer, der für das Institut arbeitet, und Beifahrer Tommy, Carls Mitarbeiter. Gould stimmte Nemo im vorherigen Film zu.
- John Ratzenberger als Bill, eine Krabbe.
- Torbin Xan Bullock als Gerald, ein ausgestoßener kalifornischer Seelöwe, der häufig von Fluke & Ruder feindselig behandelt wird, und Becky, ein freundlicher und hilfsbereiter, aber schwachköpfiger gemeiner Seelöwe.
- Willem Dafoe als Gill, ein maurisches Idol, der der Anführer der "Panzerbande" ist.
- Brad Garrett als Bloat, ein Stachelschweinfisch.
- Allison Janney als Peach, ein rosa Seestern.
- Austin Pendleton als Gurgle, ein königliches Gramma.
- Stephen Root als Bubbles, ein gelber Tang.
- Vicki Lewis als Deb, ein vierstreifiger Riffbarsch.
- Jerome Ranft als Jacques, eine sauberere Garnele. Er wurde im vorigen Film von Joe Ranft, Jeromes verstorbenem Bruder, intoniert.
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