Der Mai liegt zwischen April und Juni und ist der fünfte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender. Er ist einer von sieben Monaten, die 31 Tage haben. Im älteren römischen Kalender war der Mai der dritte Monat des Jahres. Er ist in der nördlichen Hemisphäre ein Frühlingsmonat und in der südlichen Hemisphäre ein Herbstmonat. In jeder Hemisphäre ist er das jahreszeitliche Äquivalent zum November in der jeweils anderen Hemisphäre. Es ist wahrscheinlich, dass der Mai nach der römischen Göttin Maia benannt wurde, obwohl es eine Theorie gibt, dass der Mai seinen Namen vom lateinischen "Maiores" haben könnte, was "Senioren" bedeutet. Dieselbe Theorie geht davon aus, dass der Juni dann nach "Iuniores", d.h. "Juniors", benannt worden sein könnte.
Kein anderer Monat in einem Jahr, weder im Haupt- noch im Schaltjahr, beginnt oder endet am selben Wochentag wie der Mai.
In gewöhnlichen Jahren beginnt der Mai am gleichen Wochentag wie der August des Vorjahres, in Schaltjahren im März und November des Vorjahres. In gewöhnlichen Jahren endet der Mai am gleichen Wochentag wie der August und November des Vorjahres und in Schaltjahren im März und Juni des Vorjahres. In Schaltjahren und in Jahren unmittelbar danach beginnt der Mai am gleichen Wochentag wie der Februar des Vorjahres.
Jedes Jahr beginnt und endet der Mai am gleichen Wochentag wie der Januar des Folgejahres, da der erste und der letzte Tag des Monats Mai genau 35 Wochen (245 Tage) auseinander liegen. In Jahren, die unmittelbar vor gemeinsamen Jahren liegen, beginnt der Mai am selben Wochentag wie der Oktober des folgenden Jahres, und in Jahren, die unmittelbar vor Schaltjahren liegen, im April und Juli des folgenden Jahres. In den Jahren unmittelbar vor den gewöhnlichen Jahren endet der Mai am selben Wochentag wie der Februar und Oktober des folgenden Jahres, und in den Jahren unmittelbar vor den Schaltjahren endet der Mai im Juli des folgenden Jahres.
In der nördlichen Hemisphäre liegt der Mai im späten Frühling, und der Maifeiertag am 1. Mai und die Walpurgisnacht in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai stehen symbolisch für den Übergang vom Winter zum Sommer. In der südlichen Hemisphäre ist er im Herbst und kommt kurz vor dem antarktischen Winter, wenn Kaiserpinguine dort brüten.